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An den vergangenen Wochenenden fand der erste Lehrgang "Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall" auf Kreisebene statt. Bisher ging dies nur an der Landesfeuerwehrschule in Kassel. In den vergangenen zwei Jahren wurden hier Ausbilder im Landkreis Gießen geschult, um dem immer höhreren Bedarf gerecht zu werden und die Teilnehmer hier im Kreis auszubilden.

Von der Feuerwehr Lich nahmen Timo Schnepf (Kernstadt), André Hahn (Ober-Bessingen) und Peter Wissig (Muschenheim) teil. In diesem Lehrgang geht es um physikalisches Grundwissen, alternative Fahrzeugtechniken und das Verständnis für die neuen und verstärkten Fahrzeugkarosserien. In Staufenberg paukte man die Theroie und übte ausgiebig in der Praxis.

Technische Möglichkeiten aber auch die Grenzen der moderenen Ausrüstung wurden besprochen und ausprobiert. Ebenfalls beübt wurden die verschiendenen Taktiken mit denen man Unfallopfer in umgekippten, auf dem Dach liegenden oder in stark deformierten Fahrzeugen befreien kann.

Wir gratulieren und danken den dreien für die aufgebrachte Freizeit!

Am Samstagmorgen trafen sich 13 Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr Muschenheim, um für 24 Stunden den Alltag einer Berufsfeuerwehr zu erleben. Dafür haben sich Jugendwart Patrick Kammer und sein Betreuerteam etwas einfallen lassen.

Zunächst ging es darum die Regeln des Tages zu besprechen - klingt langweilig ist aber wichtig. Die Jungen und Mädchen sollten wissen wie man sich verhält ohne sich in Gefahr zu begeben. Grad an simulierten Einsatzstellen sollen Unfälle vermieden werden. Nach dem Vortrag ging es daran die Wache vorzubereiten und einzurichten. Wie bei der echten Berufsfeuerwehr ist es Aufgabe der Wachbesatzung sich selbst zu verpflegen und zu kochen. So ging zeitgleich ein Teil zum Einkaufen um das Mittag- und Abendessen zu planen.

Stetige Aus- und Fortbilung, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und vergangenes aufzufrischen, gehört auch dazu. In Gruppen ging es um die Bereiche "Erste-Hilfe" und "Schlauchkunde". Das Herstellen der stabile Seitenlag bei bestehender Atmung und die Herz-Lungen-Wiederbelebung, sollte auch die Atmung fehlen, standen auf dem Plan. Hierzu konnte man an einer Übungspuppe drücken und beatmen. Schon des öfteren haben Mitglieder einer Jugendfeuerwehr in Realität Leben retten können, da dieses Wissen vermittelt wurde.

Nach dem Mittagessen kam es zum ersten Einsatz. Auf der Kreisstraße 165 kam es zu einem dargestellten Verkehrsunfall mit drei verletzten Insassen. Unfallstellenabsicherung, Brandschutz sicherstellen und das Retten der Personen waren hier das Ziel. Unterstützt wurden die Kids von der Minifeuerwehr.

Der Nachmittag wurde mit einem Quiz und diversen Spielen verbracht. Unterbrochen wurden die Kinder von einem erneuten Einsatz. Hier galt es eine Umweltgefahr einzudämmen und zu beseitigen.

Am Abend ging es zu einer Nachtwanderung mit Fackeln bevor man sich in die Nachtruhe verabschiedete.

Ein Brandeinsatz beendet den Schlaf um kurz nach 6 Uhr. Durch das schnelle und koordinierte Handeln konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Zurück in der Wache wurde noch gefrühstückt bevor man sich in den verdienten Feierabend entlassen wurde.

Diese 24-Stunden-Übung findet jährlich statt und fördert den Teamgeist. 

(ab) Bei der Feuerwehr Lich-Eberstadt fand am vergangenen Wochenende der Tag der Feuerwehr ganz im Zeichen des Nachwuchses statt.

Am Samstag begann der Tag mit der Minifeuerwehrolympiade aller Licher Minifeuerwehren. Es galt verschiedene lustige und spannende Spiele zu absolvieren. Darunter "blinder Feuerwehrmann". In diesem Spiel mussten die kleinsten Brandschützer mit verbundenen Augen feuerwehrtechnische Gegenstände finden und wurden dabei, durch Zuruf von ihren Teammitgliedern, gelenkt. Zudem galt es noch folgende Spiele zu absolvieren: Schwammlauf, Leiter tragen, Tennisball spritzen, Fang den Ball, Schrauben sortieren und Feuerwehr-Jenga zu absolvieren.

Die Minifeuerwehr Muschenheim konnte erfolgreich ihren Pokal verteidigen. Die Preise wurden von Landrätin Anita Schneider und dem Magistratsmitglied Klaus Schneider im feierlichen Rahmen überreicht. Die Minifeuerwehrleitung Marco Tippner und Dominik Weiskopf hatten für alle Minis noch eine süße Überraschung parat.

Später ging es weiter mit einer Großübung. Um 17 Uhr Ortszeit heulte in Eberstadt die Sirene. Angenommen wurde eine Verpuffung im Sportlerheim in Eberstadt und es wurden fünf Personen vermisst. Aufgrund der angenommen Lage wurden weitere Einsatzkräfte und Fahrzeuge zum Einsatzort gerufen. Darunter die Einsatzabteilungen Muschenheim und Lich sowie die Feuerwehr Münzenberg mit den Abteilungen Münzenberg, Ober-Hörgern, und Gambach. Es waren zahlreiche Atemschutztrupps im Innenangriff und insgesamt 43 Einsatzkräfte vor Ort. Zudem wurde eine Außenangriff mit dem Wenderohr über die Drehleiter simuliert. Zahlreiche Einsatzkräfte waren beeindruckt von der Realitätsnähe die, durch die sehr gut darstellenden Mimen, gegeben war. Hier ein großer Dank an die Jugendfeuerwehr Eberstadt für die großartige Schauspielerische Leistung. Nach der Übung traf man sich an der Wache 4, zur Übungsnachbesprechung und stärkte sich.

Am Sonntag begann der Tag mit einem gemeinsamen Gottesdienst der beiden Kirchenabteilungen. Anschließend gab es leckeren Eberstädter Hackbraten mit Pommes. Dieser war, durch den überraschenden Besuch einer Reisegruppe aus Bayern, auch sehr schnell vergriffen. Zur Freude des älteren Publikums spielten beide Abteilungen des Blasorchesters einige Musikstücke. Darunter auch einige der BLO Kids. Zudem gab es ein reichhaltiges Kuchen Buffet. Für die Kinder standen zwei Hüpfburgen bereit. Für die Eberstädter Bevölkerung gab es zahlreiche Informationen zur Wärmebildkamera. Sie durften auch selbständig in einem abgedunkelten Container mit der Kamera nach einer Puppe suchen. Der Verein bedankt sich auf diesem Wege noch mal herzlichst für die Spenden. Besonders zu erwähnen ist die starke Leistung der Jugendfeuerwehr Eberstadt, ohne ihr hervorragendes und großes Engagement wäre diese Veranstaltung nicht so ein Erfolg gewesen.

Hier ein paar weitere Impressionen:

Heute Vormittag war es soweit: nach sechs Jahren Probezeit haben sich unser Stadtbrandinspektor und seine Verlobte Antje im Licher Standesamt das Jawort gegeben. Neben dem Brautpaar freute sich auch Töchterchen Charlotte über den Empfang vor dem Rathaus. Mitglieder des Wehrführerausschusses, um den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Marco Hahn, und weitere Feuerwehrangehörige standen Spalier und sorgten mit Blaulicht und Martinshorn für die nötige Aufmerksamkeit. Dazu kam der Reis von oben, aus der Drehleiter.
Nachdem alle gratuliert hatten ging es für das frisch vermählte Paar in luftige Höhen. In knapp 30m Höhe genoss man die Aussicht und die kurze Zweisamkeit bevor es wieder zu den wartenden Gästen hinunter ging.
Im kommenden Jahr folgt die kirchliche Trauung mit einem großen Fest.

Wir wünschen Antje und Marco alles Liebe und Gute für die gemeinsame Zukunft.

In den vergangenen Tagen waren es nicht nur Temperaturen um die 30°C sondern auch die Brandsimulationsanlage an der Landesfeuerwehrschule in Kassel, die unseren Peter ins Schwitzen brachte. Insgesamt drei Mal gingen er und die Trupps unter Atemschutz in das Übungsgebäude vor. Dabei herrschten Temperaturen von bis zu 650°C. Hier wurden dann verschiedene Techniken der Innenbrandbekämpfung und der Menschenrettung beübt. Diese Erkenntnisse und das aufgefrischte Wissen nimmt der Muschenheimer Wehrführer mit „nach Hause“ um es an die Mannschaft weiterzugeben.
Wir danken Peter für sein ehrenamtliches Engagement!

(ab) Herzlichen Glückwunsch an Marcel Neumann und Christian Lind (Einsatzabteilung Bettenhausen) sowie Michaela von Diemar und Patrick Arnold (beide Einsatzabteilung Eberstadt). Sie nahmen vom 03.09 – 11.09 erfolgreich an dem Lehrgang zum Sprechfunker im Feuerwehrhaus Lich teil. In 28 Stunden Unterricht in Theorie und Praxis wurden folgende Themen behandelt: rechtliche Grundlagen, physikalische Grundlagen, Sprechfunkbetrieb und Kartenkunde.
Wir freuen uns vier weitere motivierte Sprechfunker/-innen zu haben und danken für das gezeigte Engagement zum Allgemeinwohl.

HIer geht es zum Bericht des Gießener Anzeiger